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Saison 2016/17 - Spielbericht
18. 04. 2017
SV Ebensee erkämpft Unentschieden in Steyrermühl

ASKÖ Steyrermühl : SV Ebensee 2:2 (2:1)

Am Ostermontag musste der SV Ebensee beim vermeintlichen Abstiegskandidaten ASKÖ Steyrermühl antreten. Die Mannschaft von Trainer Rudolf Hackl versucht von Beginn an das Heft in die Hand zu nehmen und mit spielerischen Mitteln zum Torerfolg zu kommen. Die ASKÖ Steyrermühl, die überraschend die Rückrundentabelle vor diesem Spieltag anführt, versucht ihr Glück mit weiten Bällen auf Neuzugang Halid Delic. Der im Winter aus der zweiten bosnischen Liga verpflichtete Torjäger zeigt in der achten Spielminute erstmals seine Qualitäten und tanzt Ebensees Verteidiger Mathias Loidl gekonnt aus, um anschließend mit einem platzierten und harten Flachschuss ins lange Eck einzuschießen. Ebensee resigniert jedoch keineswegs und die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Nach einer Freistoßflanke von Mathias Loidl verwertet Samuel Reisenbichler per Seitfallzieher sehenswert zum schnellen Ausgleichstreffer. Ebensee ist auch in weiterer Folge am Drücker und erarbeitet sich einige gute Torchancen. Die größte hat Gökhan Sengül nach herrlicher Vorarbeit von Shkelqim Shabanaj auf dem Fuß, schießt jedoch aus kurzer Distanz über das Tor. In der 27. Spielminute kann Ebensee eine Flanke der Heimischen mehrmals nur kurz klären. Der Ball fällt schlussendlich Ajdin Cirkin vor die Füße, der mit einem Sonntagsschuss aus 20 Metern die erneute Führung für die Steyrermühler herstellt. Wiederum nur zwei Minuten später tankt sich abermals Shkelqim Shabanaj diesmal auf der rechten Seite durch und bedient Samuel Reisenbichler, der jedoch am Torhüter der Steyrermühler scheitert. Kurz vor Seitenwechsel verfehlt ein Kopfball von Mathias Loidl das Gehäuse der Heimischen nur knapp. Aufgrund der höheren Anzahl an Torchancen und der spielerischen Überlegenheit geht Ebensee optimistisch in die zweite Spielhälfte. Die Ebenseer Verteidiger haben sich auch mittlerweile optimal auf Steyrermühls Halid Delic, dem auf transfermarkt.at ein Marktwert von 50.000 Euro bescheinigt wird, eingestellt. Vor allem Innenverteidiger Mathias Loidl gewinnt jedes Kopfballduell gegen den bulligen Stürmer, ist jedoch aus der ersten Halbzeit bereits mit der gelben Karte verwarnt. Trainer Hackl nimmt ihn daher vorsichtshalber in der 67. Minute für Rafael Reisenbichler vom Spielfeld und nutzt den Wechsel gleichzeitig für einige taktische Umstellungen. In der 75. Spielminute ersetzt Clemens Reisenbichler Linksverteidiger Florim Lutviu. Ebensee versucht nun vehement auf den Ausgleich zu drängen, ist aber im letzten Spieldrittel zu ungenau. Erst die Hereinnahme des leicht angeschlagenen Alexander Eisl für Jakob Spitzer in der 83. Spielminute bringt neuen Schwung ins Ebenseer Offensivspiel. Mit seiner ersten Aktion setzt er sich über die rechte Seite durch und bringt das Leder scharf zur Mitte. Der heraneilende Thomas Kendler kann nur durch ein Foulspiel am Torabschluss gehindert werden. Den fälligen Elfmeter verwandelt Alexander Eisl souverän zum erneuten Ausgleich. Die Ebenseer geben sich jedoch damit nicht zufrieden und drängen nun auf den Führungstreffer. Nach einer herrlichen Kombination über mehrere Stationen verfehlt der Abschluss von Thomas Kendler in der 88. Spielminute nur knapp das gegnerische Tor. Bereits in der Nachspielzeit bekommt Shkelqim Shabanaj an der Strafraumgrenze den Ball serviert und versucht den herauseilenden Torhüter zu überheben. Da der Ball das Tor nur knapp verfehlt und Shabanaj beim Torabschluss gefoult wird, entscheidet der ausgezeichnete Schiedsrichter Reinhold Mayr auf Freistoß. Ebensee hat somit den Matchball am Fuß. Rafael Reisenbichler scheitert jedoch mit seinem satten Schuss ins Tormanneck am Steyrermühler Schlussmann. Das Unentschieden ist somit besiegelt. Ebensee hätte sich den Sieg mehr verdient, aufgrund des späten Ausgleichstreffers muss man jedoch auch mit dem Punkt zufrieden sein. Steyrermühl hadert mit den Schiedsrichterentscheidungen zum Elfmeter und zum Freistoß in der letzten Spielminute. Dabei übersehen die Heimischen jedoch, dass ihr eigener Assistent, der mehrmals bei Abseitssituationen die Fahne hob und sofort wieder senkte, der eigentliche Schwachpunkt des Schiedsrichtertrios war.

 

Das Spiel der Reservemannschaften wurde vom Heimverein abgesagt.

 

Vorschau:

Samstag, 22. April

SV Ebensee – Vöcklabrucker SC

Beginn: 16.30 Uhr

 

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